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für eine saubere Welt

Wer sich keine Zeit für die Gesundheit nimmt, muss sich einmal Zeit für die Krankheit nehmen.


Durch einen Misstritt bekam ich, Silvia eine Bänderzerrung. Nach der Operation kam Eiter ins Fussgelenk, das den Knorpel zum Teil zerstörte. Seit vielen Jahren hatte ich täglich Schmerzen beim Laufen. Eine Bekannte empfahl mir die Zellvitalstoffe, die den Knorpel wieder aufbauen kann. Eine Freundin der Bekannte litt an Polyarthritis und war bereits im Rollstuhl und so schwach, dass Ihr Mann sie im Bett drehen musste. Nach 6 Monaten Einnahme der Zellvitalstoffe merkte sie eine Besserung, und nach 8 Monaten konnte sie Krücken und Rollstuhl verlassen und normal laufen. Ihr Arzt war überrascht und meinte: «So etwas habe ich noch nie gesehen!»

Seit 1999 nehmen wir als Familie Zellvitalstoffe und fühlen uns seitdem viel gesünder. Wir haben fast keine Erkältungskrakheiten mehr, und wenn doch einmal eine kommt, so ist sie schnell vorbei. Unser jüngster Sohn brauch wegen sein Bronchial- und Allergie-Asthma nur noch selten Medikamente. Die Kopfschmerzen und Migräneanfälle von mir sind stark zurückgegangen. Der Heuschnupfen von unseren Kindern und meinem Mann hat sich stark gebessert und die Herzrhytmussstörungen von meinem Mann sind verschwunden.

Im September 2000 musste ich wieder einmal im Fussgelenk Kalkablagerungen entfernen lassen. Der Arzt wollte diesmal das Fussgelenk versteifen. Beim operieren stellte er jedoch fest, dass sich neuer Knorpel gebildet hatte, worauf er den Fuss nicht versteifte. Ich kann meinen Fuss immer besser bewegen und ich mache mit grosser Freude Nordic Walking, was mit einem versteiften Fuss nicht möglich wäre.

Krebserkrankung

Im Herbst 2004 floss plötzlich Blut aus meiner rechten Brust. Ultraschalluntersuchung zeigte, dass sich in einem Milchgang zwei Knoten befanden. Blutuntersuchungen ergaben, dass sich zu viele Krebszellen in meinem Körper befanden.

Ich entschied sich für eine natürliche Zellvitalstoff-Behandlung. Diese Therapie kann die Krebszellen abtöten wie Chemotherapie, aber ohne Nebenwirkungen. Bislang gab es keine wissenschaftlich belegte natürliche Herangehensweise, Krebszellen wirksam an der Ausbreitung zu hindern.

Bei der Chemotherapie, Strahlentherapie und anderen herkömmlichen Methoden der Krebsbekämpfung wird keine Unterscheidung zwischen Krebszellen und gesunden Zellen getroffen - beide werden angegriffen. Die tödliche Phase des Krebs beginnt mit dem Befall anderer Organe durch Krebszellen (Metastase). Es gibt keine herkömmliche Therapie, die eine wirksame Kontrolle der Krebsmetastase ermöglicht. Krebszellen breiten sich durch den Körper aus, indem sie Unmengen von Enzymen erzeugen, die das umliegende Gewebe zersetzen.

Neuste Forschungen haben gezeigt, dass eine Kombination aus Vitamin C und den natürlichen Aminosäuren Lysin, Prolin sowie spezifischen Extrakten aus grünem Tee die Invasion durch Krebszellen aufhalten kann. Diese vollkommen natürliche Herangehensweise an die Krebsbekämpfung ist eine wirksame und sichere Methode zur Kontrolle der Ausbreitung von Krebszellen - ohne Nebenwirkungen.

Durch die Zellvitalstoffe und der Nahrungsumstellung auf Teil-Rohkost fühlte ich mich bald einmal nicht mehr so schwach, und war am Abend viel weniger müde.

Anfangs November 2005 machte ich eine erweiterte Blutuntersuchung. Das Ergebnis zeigte, dass ich keine tumorausscheidenden Krebszellen habe. Ich bin wieder ganz gesund.

Gott hat für Früchte, Gemüse und Getreide genügend Vitamine, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelemente vorgesehen, die zur Nahrung für unsere Körperzellen notwendig sind. Durch die Umweltverschmutzung sind diese wichtigen Inhaltsstoffe Teilweise bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Ein Mangel an Vitalstoffe führt zur Mangelfunktion von Zellen, zur Fehlfunktion von Organen und danach zu verschiedenen Krankheiten. Durch nahrungsergänzende Zellvitalstoffe ist es möglich, diese für den Körper so wichtigen Stoffe auf natürlicher Weise unserem Körper wieder zuzuführen. Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass wir die Zellvitalstoffe kennen und nehmen können. Darum empfehlen wir sie auch gerne weiter.

Wissenschaftliche Studien

Ein Arzt, Wissenschaftler und Forscher entdeckte 1991 als Leiter der Herz-Kreislauf-Forschung am Linus Pauling Institut in Kalifornien, dass die meisten Krankheiten auf einer Mangelversorgung von Millionen Körperzellen mit Vitaminen beruht. Die Zellen unseres Körpers erfüllen eine Vielzahl von Funktionen: Drüsenzellen produzieren Hormone, weisse Blutkörperchen stellen Antikörper her und Herzmuskelzellen erzeugen elektrische Energie für den Herzschlag. Jede Zelle benutzt dieselben Bioenergieträger für eine Vielzahl lebenswichtiger biochemischer Reaktionen innerhalb der Zelle.

Viele dieser Biokatalysatoren können nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Sie müssen von aussen zugeführt werden. Ein chronischer Mangel an diesen Zellfaktoren ist die häufigste Ursache einer Mangelfunktion dieser Zellen und damit die Hauptursache von vielen Krankheiten. Die wichtigsten unverzichtbaren Biokatalysatoren sind in den Zellvitalstoffen enthalten. Daher ist die regelmässige und optimale Zufuhr dieser Bioenergieträger der Schlüssel zur erfolgreichen Vorbeugung und die Basisbehandlung jeder Krankheit.

Als erste Reaktion auf die Entdeckungen versuchte das Pharma-Kartell zwischen 1992 und 1994 in der USA den Zugang zu Vitaminen und anderen Nahrungsergänzungsstoffen zu erschweren, indem es eine Kampagne startete mit dem Ziel, Vitamine und andere Nahrungsergänzungsstoffe per Gesetz zu Medikamenten zu erklären. Unterstützt durch Millionen Amerikaner verabschiedete daraufhin der US-Kongress im August 1994 das Gesetz zur Vitamin-Freiheit.

Effektive Vorbeugung und Heilung von Krankheiten wie Zellvitalstoffe sind für die Pharmaindustrie geschäftsschädigend und werden vermieden und sogar bekämpft. Nach Angaben des Bundesgesundheitsamtes gibt es auf den deutschen Arzneimittelmarkt etwas 24'000 Medikamente (dies entspricht 98% aller Pharma-Präparate), deren therapeutische Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist. Nach Angaben der Deutschen Ärztekammer sterben jährlich 8'000 Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Etwa 100'000 Patienten erkranken schwer.

Schwerwiegende Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten sind mittlerweile zur führenden Krankheitsursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden. Führende medizinische Universitäten wie die Harvard Universität oder die Stanford Universität, empfehlen in Patientenbroschüren, populärwissenschaftlichen Büchern und Rundbriefen die regelmässige Einnahme von Vitaminen als Basis-Gesundheitsschutz.

Eine Dokumentation mit einer klinischen Studie, die über den Sieg über den Herztod einleitet, wurde 1996 von den wissenschaftlichen Gutachter der Zeitschrift für angewandte Ernährung, das Fachorgan der Internationalen Akademie für Ernährung und Präventive Medizin, anerkannt und veröffentlicht.

Zellvitalstoffe sind wissenschaftlich getestet. Ihre Gesundheitswirkung wurde in zahlreichen Studien unter anderem bei Patienten mit Koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Bluthochdruck, Asthma und anderen Krankheiten nachgewiesen.

Herstellung

Die Zellvitalstoffe werden von renommierten Produktionsfirmen im Arzneibereich hergestellt. Die Firmen arbeiten mit zuverlässigen Rohstofflieferanten zusammen, die den gehobenen Ansprüchen genügen. Die Firmen produzieren auch Medikamente und unterliegen den strengen staatlichen Überwachungsstandars für Arzneimittelhersteller und werden laufend auf Reinheit und Exaktheit der Zusammensetzung überprüft.

Der Inhalt und die Qualität der Zellvitalstoffe wird bei jeder Produktions-Charge in anerkannten Labors durch gaschromatographische Untersuchungen überprüft. Durch dieses wirksamste Trennverfahren für verschiedenste Stoffgemische können alle Inhaltsstoffe auf Vorhandensein, Reinheit und Güte durch Trennung in alle einzelnen Bestandteile überprüft werden. Die Anforderungen schliessen auch den Gebrauch von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln aus.

Anwendung

Um eine gleichmässige Körperaufnahme der Inhaltsstoffe zu erreichen, sollten Zellvitalstoff Tabletten über den Tag verteilt zu den Hauptmahlzeiten eingenommen werden.

Eine ausreichende tägliche Versorgung mit Wasser (mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit) ist für unseren Körper lebensnotwendig. Wasser hat eine wichtige Transportfunktion. Es schwemmt Schlacken aus dem Körper aus. Die Vitamine werden vom Körper besser aufgenommen, wenn man 1/2 Stunde vor dem Essen viel trinkt.

Einnahme mit Medikamenten

Weil Medikamente, im Unterschied zu Vitaminen und Mineralien, keine natürlichen Substanzen sind, werden sie vom Körper als «Fremdstoffe» eingestuft und müssen in der Leber entgiftet werden, was Tausende Vitamin-C-Moleküle verbraucht. Um das Risiko für körperliche Schäden zu verringern, sollte gleichzeitig mit den Medikamenten Zellvitalstoffe eingenommen werden. Haben sich die Beschwerden verringert, oder sind ganz verschwunden, sollte mit dem Arzt über die Reduzierung oder die Absetzung der Medikamente entschieden werden.

Nebenwirkungen

Zellvitalstoffe sind Naturstoffe, mit denen unser Körper problemlos umgehen kann. Daher sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Werden Vitamine nicht vollständig im Stoffwechsel benötigt, werden diese auf natürlichem Weg ausgeschieden.

Fettlösliche Vitamine A, D, E, und K, können sich im Gewebe als eine Art Speicherenergie anreichern, und die rasch im Stoffwechsel umgesetzten wasserlöslichen Vitamine wieder aufladen. Wenn fettlösliche Vitamine gefährlich wären, dann gäbe es keine Eskimos mehr, deren Hauptnahrung roher Fisch ist, was wahre Bomben an fettlöslichem Vitamin E und A sind.

Dass zuviel Vitamin C angeblich zur Bildung von Nierensteinen beiträgt, ist ein weitverbreitetes Gerücht, und nicht nachweisbar. Nierensteine entstehen vor allem durch Stoffwechselerkrankungen.

Durch die optimale Versorgung mit Vitamin C werden Schlackstoffe aus dem Körper gelöst, die vorher nicht ausreichend entsorgt und ausgeschieden worden sind. Darum ist ein vorübergehender Anstieg des Harnsäurespiegels und eine kurzfristige Erhöhung des Cholesterinspiegels möglich. Es empfiehlt sich, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Vitamin C, Karnitin und Coenzym Q 10 können auf einige Menschen eine stark belebende Wirkung haben. Kommt dies vor, kann die abendliche Einnahme auf den späten Nachmittag, mit einer kleinen Mahlzeit, vorverlegt werden.

Bei empfindlichen Menschen kann es gelegentlich zu Hautreaktionen oder anderen leichten Anpassungsreaktionen (Durchfall, Übelkeit, Kopfschmerzen) kommen. Dies sind keine Nebenwirkungen, sondern Zeichen, dass die Wirkung auf die Zellen einsetzt. Das Vitaminprogramm sollte dann vorübergehend abgesetzt werden. Sobald die Reaktion der Reizung verschwunden ist, kann mit einer reduzierten Dosierung begonnen werden, und jede Woche um eine Tablette erhöht werden.

Dauer der Einnahme

Zellvitalstoffe versorgen den Körper mit Zellwirkstoffen, die bei den meisten Menschen zu wenig vorhanden sind. Da die Inhaltsstoffe natürliche Stoffwechselprodukte sind, ist eine Gewöhnung und eine Wirksamkeitsabnahme nicht zu erwarten.

Zellvitalstoffe dient der täglichen Nahrungsergänzung für jung und alt und dient als Vorbeugungsmassnahme, weil Millionen von Zellen Zellenenergie verbrauchen, die man unserem Körper zuführen muss. Zusatzformulas können nach einer vollständigen Heilung abgesetzt werden.

Spezielle Formulas nehmen die Funktion von Katalysatoren im Stoffwechsel des Körpers ein. Ein plötzliches Absetzen ist darum nicht ratsam. Es sollte langsam geschehen, damit sich der Körper an die Stoffwechselreaktion gewöhnen kann.

Vitaminrückgang

Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Vitaminbedarf, denn im Obst und Gemüse ist nicht mehr drin, was mal drin war. Ernährungswissenschaftler vom Schwarzwald-Sanatorium Obertal verglichen 1996 Obst und Gemüse mit der offiziellen Nährstofftabelle des Pharmakonzerns Geigy von 1985.

Produkt 100g 1985 1996 Differenz

Brokkoli

Calcium 103 mg 33 mg - 68 %

Folsäure 47 mg 23 mg - 52 %

Magnesium 24 mg 18 mg - 25 %

Bohnen

Calcium 56 mg 34 mg - 38 %

Folsäure 39 mg 34 mg - 12 %

Magnesium 26 mg 22 mg - 15 %

Vitamin B 6 140 mg 55 mg - 61 %

Fenchel

Calcium 35 mg 57 mg + 62 %

Folsäure 100 mg 32 mg - 68 %

Magnesium 11 mg 17 mg + 45 %

Kartoffeln

Calcium 14 mg 4 mg - 70 %

Folsäure 27 mg 18 mg - 33 %

Magnesium 20 mg 25 mg +25 %

Karotten

Calcium 37 mg 31 mg - 17%

Magnesium 21 mg 9 mg - 57%

Spinat

Magnesium 62 mg 19 mg - 68 %

Vitamin B 6 200 mg 82 mg - 59 %

Vitamin C 51 mg 21 mg - 58 %

Apfel

Calcium 7 mg 8 mg + 12 %

Magnesium 5 mg 6 mg + 20 %

Vitamin C 5 mg 1 mg - 80 %

Bananen

Calcium 8 mg 7 mg -12 %

Folsäure 23 mg 3 mg - 84 %

Magnesium 31 mg 27 mg -13 %

Vitamin B 6 330 mg 22 mg - 92 %

Erdbeeren

Calcium 21 mg 18 mg -14 %

Magnesium 12 mg 13 mg + 8 %

Vitamin C 60 mg 13 mg - 67 %

Auf unserer Webseite Fitundheil können Sie weitere persönliche Erfahrungen und Tipps von uns lesen. 

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